Störche entführten 3 Punkte von Borussia
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Münster.7.November. Stark krankheitsgeschwächt traten die Germania-Störche heute bei
Schmuddelwetterauf dem matschigen Ascheplatz von Borussia-Münster auf der Geist an.Doch trotz grippebedingten Fehlens ihres Stamm-Trainers zeigten unsere Mädels viel Moral."Wir spielen für unsere Kranken", lautete das Motto,mit dem Carla, Lina,Sabrina, Marlene, Katharina, Mayra und Alica als Startformation selbstbewusst
antraten.
Einzig verfügbare Einwechselspielerin war Isabelle; der Rest der Mannschaft musste krankheitsbedingt absagen.
Von Beginn an zeigten unsere Störche eine beachtenswerte Leistung. Wie immer bot
Carla im Tor einen sicheren Rückhalt für die stabile Abwehr, die keine wirklich
zwingenden Torchancen des Gegners zuließ. Lina als "Fels in der Brandung", Sabrina als kopfballstarke "Abwehrbombe" und Marlene mit ihrem eleganten Vorwärtsdrang gaben der Angriffskette immer wieder Möglichkeiten, gefährlich vor das Tor des Gegners zu kommen. Unruhestifter im Angriff waren wie gewohnt Katharina und Mayra,
auf jedem Platz zu finden waren und ein grosses Laufpensum absolvierten, ergänzt
in dem sehenswerten Dribbelangriff von Mayra Acosta zappelte der Ball dann
schliesslich nach 20 Minuten zum 1:0 für die Störche im Netz des Gegners. Mitdiesem Stand ging es auch in die Pause.
Der Gegner hatte sich für die 2. Halbzeit einiges vorgenommen und drängte von Beginn an stark auf den Ausgleich. Hier bewährte sich einmal mehr die mannschaftliche Geschlossenheit unserer Mädels. Jede lief für jede und Ermüdungserscheinungen liessen sich nicht erkennen. Die Störche hielten dem Ansturm stand und befreiten sich zum Ende der 2. Halbzeitmehr und mehr vom Druck der Gegner. Mit ein wenig Glück hätte durch Mayra oder Isabell noch das eine oder andereweitere Tor für Germania fallen können.
Mit dem Schlussstand von 1:0 erreichten die Störche das gleiche positive Ergebnis wie beim letzten Auswärtsspiel bei Borussia . Besonders hervorzuheben ist die starke Mannschaftsleistung der Truppe,die immer besser zusammenwächst und heute das Fehlen der kranken Mitspieler durcherhöhten Kampfgeist wettmachten.
Darauf lässt sich weiter aufbauen. Auch immer schön zu beobachten ist die fastgeschlossene Unterstützung der Eltern unserer Störche, die bei jedem Spielzug am Spielfeldrand lautstark mitfieberten.
von Ralph Schürmann
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