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Gibt es das Lied auch ohne das Werbegelaber dazwischen ...
Suuuuper Seite und weiter so. LG aus Mauritz :grin
FCB
achso ok aber das liegt wohl ehr an der kamera :?
@FCB: Guck dir die letzten beiden Fotos an - jetzt we...
FCB
wieso gesha :?

Wurzeln im Shaolin-Kloster

Der Begriff Kung Fu (oder auch gongfu) bezeichnet eine große Anzahl von verschiedenen Systemen der chinesischen Kampfkunst, die vor Jahrhunderten zum Zwecke der Selbstverteidigung, aber auch als Gesundheitsübung und als Umsetzung von philosophischen Hintergründen entwickelt wurden. Viele von ihnen gehen zurück auf die buddhistischen Mönche des Shaolin-Klosters...

Über viele Jahrhunderte hinweg, in denen in China viele Auseinandersetzungen, Kämpfe und Kriege ausgetragen wurden, entschied die Effektivität des Kampfsystems über Leben und Tod. Seit jeher wurden die Techniken geheimgehalten - immer aus Angst, daß sie sich potentiell gegen einen selbst richten, jemand die Kampfkunst mißbrauchen könnte oder weil die Obrigkeit die Ausübung der Kampfkünste unter Strafe stellte.

Die besondere Faszination des Kung Fu ergibt sich jedoch aus der einzigartigen Kombination von:

  • Hocheffektiver Kampftechnik und Eleganz/Ästhetik,
  • Philosophischem Hintergrund und praktischem Ausdruck in körperlicher Perfektion,
  • Gesundheit bis ins Alter und individueller Bewegungskunst/Körperausdruck,
  • Lebenslanger Fitnessübung und Lebensweg zur Entspannung/Persönlichkeitsentfaltung.

Trotz der Geheimhaltung haben sich viele der traditionellen chinesischen Systeme bis in die heutige Zeit erhalten, und sie werden wegen ihrer einzigartigen Perfektion überall auf der Welt geschätzt und trainiert.
Prägend für die Entwicklung und die Ausübung der chinesischen Kampfkünste waren zu jeder Zeit auch die vorherrschenden Geistesströmungen:

  • Buddhismus,
  • Taoismus,
  • Konfuzianismus.

Die Kampfkünstler fühlten sich immer deren Idealen verpflichtet, strebten nach einer Harmonie von Körper und Geist.
Dementsprechend zielte die Kampfkunstausbildung auf die Heranbildung einer reifen Persönlichkeit und der rechten Gesinnung (die Kampfkunsttugenden »Wude«; Bescheidenheit, Geduld, Respekt, Höflichkeit, Hilfsbereitschaft etc.), bevor die Meister ihr Wissen um die Techniken weiterzugeben bereit waren.
Überliefert haben sich die schier unvorstellbar komplexen Stile (mit all dem dahinterstehenden Wissen und den Erfahrungen von vielen Generationen) in festgelegten Abfolgen von Techniken, den sog. Formen (ohne / mit Partner, ohne / mit Waffen)

 
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