2. Senioren - Infos

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Trainer: Thorsten Kubitza
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Die Zweite erspielte sich Chance um Chance
Münster - Positiv festzuhalten bleibt bei dem 8:3 Sieg der Zweiten auf der Sentruper Höhe gegen den Türkische JV die drei Punkte und der dreifache Torerfolg des Spielertrainers Fehim Sinannovic. Ansonsten zeigten sich die Gastgeber als sehr schlechter Verlierer, denn vier rote Karten standen am Ende zu Buche und diverse Beleidigungen gegen den gut pfeifenden Schiedsrichter, dessen Ruhe nur zu bewundern war. Ab der 80. Minute stand die Partie kurz vor dem Abbruch, denn weitere Spieler des Türkischen JV verließen nach den vier roten Karten das Spielfeld, so dass man mit fünf Spielern zu Ende spielen musste.
 Von Beginn an gingen beide Mannschaften mit sehr viel Härte in die Partie. Die Fouls reihten sich auf beiden Seiten schnell aneinander und der Spielfluss blieb zuerst einmal auf der Strecke. Nach 10 Minuten beruhigte sich die Partie ein wenig und die ersten klaren Spielzüge waren zu sehen. Dabei taten sich zuerst einmal die Gastgeber hervor, die in der 15. Minute ein Abseitstor nicht anerkannt bekamen. Danach nahmen die Germanen die Partie in die Hand, fingen den Ball früh im Mittelfeld ab und schickten Bilan und Sina auf die Reise. Bilan Atalan war es dann, der in der 22. Minute den Torreigen eröffnete. Fehim Sinanovic erhöhte in der der 25. Minute auf 2:0, ehe den Gastgebern in der 30. Minute der Anschlusstreffer gelang. Direkt nach dem Anstoß erhöhte Sina auf 3:1 und stellte damit den alten Abstand wieder her. Vor der Pause erhöhte Timo Fischer mit einem schönen Kopfball auf Pass von Alex Grüneberg zum 4:1 und die Gastgeber verkürzten in der 43. Minute auf 2:4. In der 2. Hälfte schalteten die Germanen einen Gang zurück ohne in Gefahr zu geraten. Sina erhöhte in der 46. Minute auf 5:2. ein Abwehrfehler ermöglichte dann den Gastgebern das 3:5, ehe die Germanen mit den Treffern zum 3:6 durch ein Solo von Timo Fischer, durch Bilan Atalan zum 3:7 und durch Sebastian Ruwe zum 3:8 den Schlusspunkt setzten. Ab der 60 Minute dezimierten sich die Gastgeber durch grobe Fouls und Beleidigungen um vier Spieler und der Schiedsrichter und der Trainer der Gastgeber mussten mit aller Macht auf die Spieler einwirken, um Ausschreitungen und tätliche Angriffe auf den Schiedsrichter und die Gegenspieler zu verhindern.
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Kommentare
Es gelten im Sport meines Wissens gewisse Regeln und ein Mindestmaß an Disziplin. Wer dieses aber so mit Füssen tritt, wie heute von einigen körperlich und verbal praktiziert, der gehört nicht auf einen Sportplatz.
Wer darüber hinaus in Schiri-Leistungen eines freiwillig, ehrenamtlich und auch recht gut pfeifenden Referees mit unglaublicher Geduld und sehr massvollem Auftritt einen nationalen Komplott vermutet und den Schiri mehrmals und lautstark mit "Nazi" betitelt, dem ist einfach nicht mehr zu helfen. Hier sollten für solche "Spieler mit verrücktem Weltbild" echte Integrationshil fen bereit gestellt werden. Bis dahin sollten solche Spieler sich aber zum Wohle aller den Sportplätzen fernhalten.
S. Adler
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